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Junge Menschen 505x25

esf zertifizierung

Lehrgang Impulse IQ 2.0

Der Lehrgang bereitet die Teilnehmer/innen auf die externe Abschlussprüfung nach § 45 Abs. 2 Berufsbildungsgesetz (BBiG) zum/zur Hauswirtschafter/in vor und beinhaltet darüber hinaus zwei Qualifizierungsbausteine nach BAVBVO.

Zielgruppe: Arbeitslose bzw. Langzeitarbeitslose ALG II- bzw. ALG I-Bezieher mit unzureichender beruflicher Qualifikation, geringer Berufspraxis oder anderen persönlichen Integrationshemmnissen.

 

AidA - ESF 02-2017

Ausbildung in der Altenpflege
Helfer/in – Altenpflege/Persönliche Assistenz

Schwerpunkt der Maßnahme ist die fundierte berufliche Einstiegsqualifizierung im Bereich Altenpflege.
Die berufliche Einstiegsqualifizierung wird in Vollzeit (37 Unterrichtseinheiten/Woche) und vom 6.02.2017 bis 08.09.2017 durchgeführt.
Der Durchführungsort ist Hof/Saale und dieses Angebot richtet sich sowohl an Arbeitslose als auch an ALG-II-Bezieher.
Die Inhaltlichen Schwerpunkte sind Kompetenzförderung, Fachtheoretische Schulung, Fachpraktische Schulung, Qualifizierungsbausteine, Betriebliche Praktika und Bewerbungstraining sowie -strategien.

 

ESF-Bundesprogramm Berufseinstiegsbegleitung

Ziel des Programms:

Ziel des Programms ist es, junge Menschen in eine Berufsausbildung einzugliedern. Die einzelnen Schritte zielen dabei auf

  • das Erreichen des Schulabschlusses,
  • die Verbesserung der Berufsorientierung und -wahl sowie
  • die Aufnahme und Stablisierung eines Berufsausbildungsverhältnisses ab.

Die Berufseinstiegsbegleiter/innen unterstützen junge Menschen kontinuierlich und individuell von der Schule bis in die Berufsausbildung hinein. Die Maßnahmen beginnen in den Vorabgangsklassen allgemeinbildender Schulen und reichen bis zu sechs Monate in die Berufsausbildung hinein. Gelingt der nahtlose Übergang nicht, erfolgt die Begleitung im Übergangsbereich bis zu 24 Monate.

Zielgruppe:

Jugendliche, junge Erwachsene

  • Leistungsschwächere Schüler/innen, die einen Hauptschulabschluss anstreben und voraussichtlich Schwierigkeiten haben werden, diesen zu erreichen und/oder Probleme beim Übergang von der Schule in die Berufsschule haben werden (einschließlich Inklusion).
  • Schüler/innen, die einen Förderschulabschluss anstreben, sofern eine anschließende Berufsausbildung möglich erscheint.

Thematisches Ziel:

C: Investitionen in Bildung, Ausbildung, und Berufsbildung für Kompetenzen und lebenslanges Lernen

Kontakt:

Bundesministerium für Arbeit und Soziales
Referat IIb2
Michael Sturm
Bundesministerium für Bildung und Forschung bzgl. Bildungsketten
Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)
Bundesagentur für Arbeit Nürnberg

Referat M22 

Neuigkeiten

  • Fachtagung „Work-Life-Balance“ fand großen Anklang Open or Close

    „Work-Life-Balance“ lautete das Thema der diesjährigen Fachtagung der Caritas-Don Bosco gGmbH im Ausbildungshotel St. Markushof in Gadheim. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen Wege und Möglichkeiten, um einen gesunden Ausgleich zwischen Arbeit und Privatleben zu finden.

    In dem kurzweiligen Impulsvortrag „Ausbildung? Mit Vergnügen!“ von Moderator und Comedian Felix Gaudo aus Bensheim ging es um Humor mit all seinen Facetten: Humor bei der Arbeit mit Jugendlichen, Humor im Umgang mit Kollegen, Humor im Umgang mit Vorgesetzten. Als Mitarbeiter im pädagogischen Alltag gilt es häufig, unterschiedliche Herausforderungen zu meistern, betonte Felix Gaudo.

    Humor als Haltung heiterer Gelassenheit

    Humor sei die Grundlage für wertschätzende Kommunikation und wohlwollendes Zuhören, so Gaudo. Humor ist eine Haltung heiterer Gelassenheit. Optimal eingesetzt kann er Stress reduzieren oder vorbeugen. Der Comedian zeigte an Beispielen spielerisch auf, wie auch angespannte Momente in der Jugendarbeit mit Humor entspannt werden. Dazu gehört auch, über sich selbst lachen zu können.

    Dass Humor ansteckend ist und befreiend sein kann, bewies der Moderator anhand eines Experimentes: Alle Fortbildungsteilnehmer sollten ihrem Tischnachbarn von einem ärgerlichen Sachverhalt, den sie vor kurzem erlebt haben, berichten. Im zweiten Durchlauf musste die gleiche Geschichte dann noch einmal mit einer humorvollen Komponente ergänzt werden. Nur durch diese kleine Veränderung konnten die Teilnehmer die ursprünglich ärgerliche Situation nun aus einem ganz anderen Blickwinkel betrachten und darüber lachen. Der Ärger verflog dabei alleine durch den eingenommenen Perspektivenwechsel. Anstelle sich weiter über die Sache zu ärgern, wandelte sich die Wut dank Humor in Leichtigkeit um.

    Humor kann man lernen

    Laut Gaudo sind alle menschlichen Eigenschaften im Laufe des Lebens veränderbar. Der Humor gehöre auch dazu, es sei nur Übungssache. Gaudo gab konkrete Tipps, wie die Tagungsteilnehmer mit einfachen Übungen Humor lernen und somit zu heiterer Gelassenheit finden können. Ob mit einem „60-Sekunden-Lächeln“, um den Glückshormonen schnell auf die Sprünge zu helfen oder mit einer „Humordusche“, indem man sich jeden Tag ein paar Minuten mit etwas Lustigem beschäftigt.

    Jeder hat seinen eigenen Humor und kann für sich herausfinden, was ihn erheitert und Ausgleich verschafft. Genauso wichtig ist es, uns mit Menschen zu umgeben, die uns gut tun, machte Gaudo klar. Und einzuüben, Komplimente zu geben und auch einmal anzunehmen. Und den Mut zu haben, auch Fehler machen zu dürfen. Ein weiterer Tipp: Einmal bewusst innehalten und dankbar sein für das, was wir in unserem Leben haben und gut läuft. All diese Dinge können zu unserem seelischen Gleichgewicht beitragen.

    Mehr Ausgleich und Gelassenheit im Alltag

    Rund um das Thema „Simplify“ ging es im anschließenden Workshop der Persönlichkeitstrainerin Silke Pirner. Sie erarbeitete mit den Teilnehmern, wie ein effektives Selbst- und Zeitmanagement gelingen kann.

    Alexander Endres, der Fort- und Weiterbildungsbeauftragte des Bildungszentrums, zeigte in seinem Workshop „Balance@Work“ Möglichkeiten auf, wie Unternehmen für ihre Mitarbeiter einen wichtigen Ausgleich neben der Arbeit schaffen können.

    Fachtagung April 2018

    Bildunterschrift:

    Der Workshop mit Felix Gaudo (Mitte) wurde aufgrund des frühlingshaften Wetters kurzerhand ins Freie verlegt. Spielerisch wurde den Teilnehmern das Thema Humor nahe gebracht.

  • Die Würzburger Landesgartenschau eröffnet - und wir sind dabei! Open or Close

    Ein Besuch auf der Würzburger Landesgartenschau lohnt sich - und das Wetter spielt auch mit! Schauen Sie doch in den nächsten Tagen mal vorbei. Hier schon mal die ersten Bilder von unserem "Garten der Muße" auf dem Gelände am Hubland.

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  • Fachtagung „Work-Life-Balance“ am 11. April 2018 Open or Close

    Wertschätzende Kommunikation mit Humor und effektives Selbst- und Zeitmanagement stehen im Mittelpunkt der diesjährigen Fachtagung der Caritas Don Bosco gGmbH. Nähere Informationen zu unserer Fachtagung „Work-Life-Balance“ am Mittwoch, 11. April 2018 finden Sie im Flyer. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

    Flyer Fachtagung 2018 01

    Flyer Fachtagung 2018 02

  • Ein Zuhause für junge Menschen Open or Close

    Der heilige Johannes Bosco hat am 31. Januar Namenstag. In allen Einrichtungen der Salesianer Don Boscos nimmt man dies zum Anlass, den Namensgeber des Ordens gebührend zu feiern.

    Auch in Würzburg luden die Salesianer Don Boscos Jugendliche, Mitarbeiter und Ehemalige des Caritas-Don Bosco-Bildungszentrums, Nachbarn, benachbarte Pfarreimitglieder sowie Freunde des Ordens ein, um mit ihnen den Namenstag ihres Ordensgründers mit einem Festgottesdienst und anschließender Begegnung zu feiern.

    Darüber hinaus hatte Pater Johannes Kaufmann, der Beauftragte für die Berufungs- und Jugendpastoral der Salesianer, junge Leute zu diesem Wochenende eingeladen, um gemeinsam das Jahresmotto der Don Bosco-Familie in Workshops zu vertiefen.

    Johannes Bosco (1815-1888) gab seinen Jugendlichen, den Mitbrüdern und den Mitarbeitern am Neujahrstag immer einen prägenden Gedanken für das kommende Jahr mit auf den Weg, die sogenannte „Strenna“. Diese Tradition führt auch der Generalobere Don Ángel Fernández Artime SDB, der Nachfolger Don Boscos, fort. Er schlägt der ganzen Don-Bosco-Familie ein Leitthema für das Jahr vor. Alle sind eingeladen, sich intensiv mit der Strenna auseinanderzusetzen und mit ihrem eigenen Leben zu verbinden. 2018 begleitet uns das Thema: „Herr, gib mir dieses Wasser (Joh 4,15). Pflegen wir die Kunst des Zuhörens und des Begleitens.“

    Gemeinsam übersetzte man auch den Film zum Jahresleitgedanken und sprach den deutschen Text über das Wochenende ein. Die Workshop-Teilnehmer übertrugen die in Rom produzierte 14-minütige Videosequenz der Salesianer vom Italienischen ins Deutsche. Interessierte können die übersetzte Version auf youtube anschauen: https://www.youtube.com/watch?v=GlfiSQsyWZE&feature=share

    Im Anspiel des Festgottesdienstes wurde das lebendige Wasser thematisiert, stellvertretend für die Sehnsüchte des Menschen nach Lebendigkeit, Glück, Zufriedenheit oder Erfolg. Jeder sehnt sich nach Sicherheit, Geborgenheit und einer heilen Familie. Jeder braucht ein Zuhause, einen Ort, wo er sein darf, gehalten ist, einen Halt fürs Leben bekommt. Unser Weg ist begleitet von Gott. Gott will, dass das Leben gelingt.

    Auch Don Bosco wusste, dass junge Menschen voller Sehnsüchte sind, ihre Träume leben möchten und hat aktiv mit angepackt, dass sie ein Zuhause bekamen und ihre Träume Wirklichkeit werden konnten.

    Andreas Halbig, der geschäftsführende Direktor der Caritas-Don Bosco gGmbH, griff diesen Gedanken zum Ende der Veranstaltung nochmals auf: „Ein Zuhause ist wichtig für die uns anvertrauten jungen Menschen“, betonte er. Das Bildungszentrum gebe den Jugendlichen ein Zuhause auf Zeit, um dann selbständig in Beruf und Leben zu starten, erklärte Andreas Halbig. Auch in der Caritasjahreskampagne 2018 steht der Mensch im Mittelpunkt: „Jeder Mensch braucht ein Zuhause“ lautet das diesjährige Motto.

    Im Anschluss an den Gottesdienst waren alle Kirchenbesucher zum gemeinsamen Mittagessen sowie Kaffee und Kuchen in den Speisesaal am Schottenanger eingeladen. Bevor der Tag dort ausklang, durften sich alle Gäste ein kleines Glasfläschchen mit lebendigem Wasser mitnehmen. Die Fläschchen sind ein Symbol, dass in uns selbst die Möglichkeit liegt, unsere Sehnsüchte und Träume zu verwirklichen.Anspiel DBFest 2018

  • Herzliche Einladung zu unserem Don Bosco Fest am 4. Februar 2018! Open or Close

    Don Bosco Fest 2018jpg

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