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Herzlich Willkommen im Ausbildungshotel St. Markushof in Gadheim

Wir sind ein von der Dehoga mit drei Sternen klassifiziertes Hotel, welches Auszubildende mit speziellem Förderbedarf aus unterschiedlichen Bereichen des Hotelfachs praxisnah ausbildet. Auch eine Vollausbildung (Hotelfachfrau/Hotelfachmann) für junge Frauen und Männer ohne besonderen Förderbedarf ist im Ausbildungshotel möglich. Wir begrüßen unsere Gäste in Gadheim, einem kleinen Vorort von Veitshöchheim, circa 10 km von der Stadt Würzburg entfernt.

Als Tagungshotel ist das Ausbildungshotel in Gadheim der passende Ansprechpartner für Tagungen, Seminare, Workshops und Meetings von 10 - 100 Personen. Ebenso finden Sie in uns den idealen Ansprechpartner für Bankettveranstaltungen, wie z. B. Geburtstage, Hochzeiten oder Kommunionen von 20 - 80 Personen.

 

Neuigkeiten

  • Freisprechungsfeier Hauswirtschaft - Hedwig Bauswein verabschiedet Open or Close

    Gleich zwei Verabschiedungen konnten die 21 Prüfungsteilnehmer im Ausbildungsbereich Hauswirtschaft in diesem Jahr am Berufsbildungswerk (BBW) Würzburg am Schottenanger feiern. Nach dreijähriger Ausbildungszeit und erfolgreicher Abschlussprüfung wurden sie bei einer gemeinsamen Feierstunde als Fachpraktiker Hauswirtschaft ins Berufsleben verabschiedet.
    Im Bildungszentrum am Schottenanger kamen Auszubildende, Eltern, Ausbilder, Lehrkräfte und Sozialpädagogen zusammen, um Zeugnisse und Urkunden zu vergeben und die Prüfungsbesten auszuzeichnen. „Tschüss“ sagten dieses Mal nicht nur die Auszubildenden aus Unterfranken, sondern auch die langjährige Ausbildungsberaterin Hedwig Bauswein vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten. Andreas Halbig, Direktor des Bildungszentrums am Schottenanger, würdigte die jahrzehntelangen Verdienste von Hedwig Bauswein rund um die Ausbildung im Bereich Hauswirtschaft.

    Bildunterschrift: Ausbildungsberaterin Hedwig Bauswein (2. von links) wurde bei der Freisprechungsfeier der Fachpraktiker Hauswirtschaft feierlich verabschiedet. Alles Gute wünschten (von links) Yvonne Zwingler vom Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, Direktor Andreas Halbig und Renate Langguth vom Fortbildungszentrum Triesdorf.

    Foto: Marcus Meier2017 07 Verabschiedung Hedwig Bauswein

  • Vom Heimkind zum Erzieher - Marcel Hildebrandt schildert seinen ungewöhnlichen Werdegang in einem Buch Open or Close

    Marcel Hildebrandt arbeitet als Bildungsbegleiter in der gemeinnützigen Caritas-Don Bosco gGmbH. In dem Würzburger Bildungszentrum am Schottenanger betreut der 44-Jährige junge Leute während ihrer Ausbildungszeit. Menschen, die während ihrer Berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme zum Teil große Herausforderungen meistern müssen. Menschen, für die Marcel Hildebrandt immer ein offenes Ohr hat. Was wohl auch daran liegt, dass der gebürtige Berliner selbst alles andere als eine unbeschwerte Kindheit hatte. Über seine nicht einfache Zeit hat der Jugend- und Heimerzieher nun ein Buch geschrieben, das in diesen Tagen veröffentlicht wird.

    „Mir war es wichtig, meine Geschichte so aufzuschreiben, wie ich sie erlebt habe“, betont Marcel Hildebrandt. Entsprechend authentisch und emotional sei auch das Ergebnis. Seine Erlebnisse fangen mit seiner Kindheit im Berlin der 70er Jahre an, gehen über das Ausreißen aus seinem Kinderheim in Schleswig-Holstein zu ersten positiven Erfahrungen im Don Bosco-Heim in Berlin-Wannsee und der erfolgreichen Ausbildung zum Tischler. Es folgen zwei Monate auf der Straße in Berlin am Bahnhof-Zoo, seine bewegte Bundeswehrzeit unter anderem im 1. Einsatzkontingent in Afghanistan und seine ihn heute erfüllende Tätigkeit als Bildungsbegleiter im Berufsbildungswerk (BBW) Würzburg.

    Das Schreiben war für den Autor eine spannende Reise von der Vergangenheit ins Heute. „Gut möglich, dass das Aufschreiben meiner Lebensgeschichte nebenbei auch eine therapeutische Funktion hatte“, gibt sich der Vater von drei Kindern nachdenklich. „Nah am Menschen zu sein“ war und ist dem Wahl-Höchberger bei allem Auf und Ab immer wichtig.

    Mit seiner aktuellen Aufgabe im Caritas-Don Bosco Bildungszentrum, wo er Menschen mit Autismus-Spektrum-Störungen, mit psychischen Beeinträchtigungen oder besonderem Förderbedarf betreut, kann er diese Maxime durch die von ihm tagtäglich betreuten Jugendlichen zu 100 Prozent leben.

    In den kommenden Wochen sind Lesungen mit Marcel Hildebrandt geplant. Die nächste öffentliche Lesung aus dem 140-seitigen Werk findet am Freitag 21. Juli um 18 Uhr im Speisesaal des Caritas-Don Bosco gGmbH am Schottenanger statt. Der Eintritt zur Lesung ist frei. Der Autor freut sich über eine Spende, die er drei gemeinnützigen Organisationen zukommen lässt, die ihn auf seinem Weg unterstützt haben.

    Zu beziehen ist das Buch „Nur der Wille zählt – Vom Heimkind zum Erzieher“ für 14.90 Euro unter www.meine-geschichte.de sowie im örtlichen Buchhandel.

    Foto: Marcus Meier

    Marcel Hildebrandt

  • Rotary Club Würzburg-Residenz spendet dreifach Open or Close

    Gleich drei wichtige Anschaffungen kann die Caritas Don Bosco gGmbH mit einer großzügigen Spende des Rotary Clubs Würzburg-Residenz finanzieren. Neben einem 3D-Drucker und einem 3D-Scanner wird in den verschiedenen Ausbildungszweigen des Bildungszentrums nun auch eine hochwertige Wärmebild-Kamera eingesetzt.

    Rotary Club-Präsident Jürgen Plötz überzeugte sich bei einem Besuch im Berufsbildungswerk vom hohen Praxisnutzen der neuen Technik. „Wir freuen uns, dass wir in der Ausbildung dank den Rotariern drei wichtige Ausrüstungsgegenstände einsetzen können“, erklärte Direktor Andreas Halbig.

    Auch der Rotary Club-Präsident ist mit dem Verwendungszweck überaus zufrieden. „Es ist toll, dass wir mit unserer Spende dazu beitragen, die Ausbildungsqualität unmittelbar zu verbessern,“ betonte Jürgen Plötz und zeigte sich beeindruckt vom breiten Berufespektrum, das jungen Erwachsenen am Schottenanger und in Gadheim geboten wird.


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    von links: Rotary Club-Präsident Jürgen Plötz und Direktor Andreas Halbig begutachten die Anzeige der Wärmebildkamera, die Leiter Qualitätsmanagement Frank Matzer, Auszubildender Maximilian Schauer und Ausbildungsleiter Frank Nikol bedienen.
    © Susanne Geiger

  • Bambus statt Pappe beim „Coffee to go“ Open or Close

    Caritas-Don Bosco gGmbH setzt auf Nachhaltigkeit


    DSC08183„Bambus statt Pappe“ heißt es jetzt beim Kaffee mitnehmen an den Standorten der Caritas Don-Bosco gGmbH in Würzburg und Gadheim. Das Bildungszentrum setzt im Verkauf ab sofort auf wiederverwendbare Bambusbecher und ersetzt damit Einwegbecher aus Pappe. „Wir haben jährlich rund 45.000 Kaffee-Einwegbecher ausgegeben, die anschließend weggeworfen wurden“, erklärt Ausbilderin Michaela Konrad (links). Daher habe man beschlossen, neue wiederverwendbare Becher anzuschaffen und diese Kunden beim „coffee to go“ für 3 Euro anzubieten. „Unsere neuen Becher aus Bambus werden beim Kaffeeverkauf in Würzburg und Gadheim sehr gut angenommen,“ freut sich Direktor Andreas Halbig (rechts) über die gelungene Initiative zur Entlastung der Umwelt.

  • Die Chancen der Digitalisierung nutzen Open or Close

    Fachtagung der Caritas Don Bosco gGmbH zur Arbeitswelt 4.0

    Gadheim. Die zunehmende Digitalisierung der Arbeitswelt stand im Mittelpunkt der jährlichen Fachtagung der Caritas Don Bosco gGmbH Würzburg. Rund 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, darunter Vertreter aus der Agentur für Arbeit, der Industrie- und Handelskammer, der Handwerkskammer und aus Bildungseinrichtungen begrüßte Direktor Andreas Halbig am Standort Gadheim.

    „Die Digitalisierung der Arbeitswelt hat sicher Risiken“, betonte der Direktor der Bildungszentrums in seiner Eröffnungsrede. „Unser Ziel ist es allerdings, beim Thema 4.0 die beruflichen Chancen unserer Teilnehmer zu erkennen und in ihrem Sinn zu nutzen.“ Er sei überzeugt, dass es mit der zunehmenden Digitalisierung auch immer mehr Möglichkeiten gebe, vorhandene Handicaps von Arbeitnehmern auszugleichen. Genau dies ist die Richtung, in die man als innovatives Bildungszentrum künftig denken müsse.

    „Nichts bleibt, wie es ist“, war das Hauptreferat von Frank Eilers aus Hamburg überschrieben. Der Zukunftsexperte gab einen Einblick in die Veränderungen, die die Arbeitswelt 4.0 künftig kennzeichnen könnten. Kirsten Vollmer vom Bundesinstitut für Berufsbildung ging im Anschluss auf die berufliche Teilhabe behinderter Menschen im Zeichen von Digitalisierung ein. Christian Löblein vom Berufsbildungswerk (BBW) Würzburg gab konkrete Beispiele aus dem Don Bosco-Ausbildungsalltag, in dem sich BBW-Teilnehmer bereits intensiv mit dem Thema „Arbeitswelt 4.0“ beschäftigen.

    Marcus MeierDSC08042

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